| „Eigentlich
hatte dieses Buch drei Teile: Wahre Geschichten, schöne Geschichten
und fantastische Geschichten. Aber die Realität kann ja manchmal
unglaublich fantastisch sein. Und wahre Geschichten sind manchmal
auch schön. Und überhaupt soll das Lesen Spaß machen,
statt Feinheiten zur Unkenntlichkeit zu differenzieren. Deshalb
gibt es jetzt keine Kapitel mehr. Eben nur noch Geschichten ...“
So Dr. Friedrich Georg Hoepfner im Vorwort seines Biertagebuchs.
Und diese 26 Geschichten und Anekdoten haben es in sich. Ob es
nun „die schwarze Versuchung“, „Sauer macht
lustig“ oder „Bierprobe zum Nachschenken“ ist,
man erfährt viel über die Welt des Bieres und die verschiedensten
Biersorten. Auch über die Bier-Bräuche in anderen Ländern
weiß der Brauereichef einiges zu berichten, über „Die
feine englische Art“ oder die Frage „An die Adria
des Bieres wegen?“. Doch das Biertagebuch ist nicht nur
lesenswert für Freunde des goldenen Gerstensafts, sondern
für Genießer schlechthin: „Bubespitzle, Verheiratete
und Bibbeleskäs“ oder „Monja-Yaki“ etwa
berichten von Culinaria rund um den Globus – von Baden bis
Japan.
Ein feiner,
kleiner, reich bebilderter, bibliophiler Band in dunkelgrün.
Himmlisch frisch, himmlisch frech.
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