Mein kleines Biertagebuch.
von Friedrich Georg Hoepfner

Gebundene Ausgabe - 120 Seiten - Info Verlag, Karlsruhe

Link zum Buch

 
„Eigentlich hatte dieses Buch drei Teile: Wahre Geschichten, schöne Geschichten und fantastische Geschichten. Aber die Realität kann ja manchmal unglaublich fantastisch sein. Und wahre Geschichten sind manchmal auch schön. Und überhaupt soll das Lesen Spaß machen, statt Feinheiten zur Unkenntlichkeit zu differenzieren. Deshalb gibt es jetzt keine Kapitel mehr. Eben nur noch Geschichten ...“

So Dr. Friedrich Georg Hoepfner im Vorwort seines Biertagebuchs. Und diese 26 Geschichten und Anekdoten haben es in sich. Ob es nun „die schwarze Versuchung“, „Sauer macht lustig“ oder „Bierprobe zum Nachschenken“ ist, man erfährt viel über die Welt des Bieres und die verschiedensten Biersorten. Auch über die Bier-Bräuche in anderen Ländern weiß der Brauereichef einiges zu berichten, über „Die feine englische Art“ oder die Frage „An die Adria des Bieres wegen?“. Doch das Biertagebuch ist nicht nur lesenswert für Freunde des goldenen Gerstensafts, sondern für Genießer schlechthin: „Bubespitzle, Verheiratete und Bibbeleskäs“ oder „Monja-Yaki“ etwa berichten von Culinaria rund um den Globus – von Baden bis Japan.

Ein feiner, kleiner, reich bebilderter, bibliophiler Band in dunkelgrün. Himmlisch frisch, himmlisch frech.

 
   
   
 


Weitere vorgestellte Bücher:

Coventgarden. Bierlexikon.
von Michael Jackson